„Hara Shiatsu ist eine Form von Akzeptanz und Bestätigung, eine Form des Annehmens, die tiefer gehen kann als viele intellektuelle Konzepte.“

Kindern die Hand reichen

1996 wurde Hara Shiatsu erfolgreich in der Abteilung für Kinderheilkunde im Wiener Wilheminenspital etabliert. Durch den großen Erfolg dieses Konzepts wurde im Jahr 2000 ein weiteres Hara Shiatsu Projekt im Heilpädagogischen Zentrum Hinterbrühl (Leitung Prof. Dr. Tatzer) gestartet. Hara Shiatsu wird von den klinischen Institutionen sehr geschätzt. Die körperliche und energetische Basis von Hara Shiatsu unterstützt die Kinder wesentlich im Therapieprozess, denn: Kinder fühlen sich sicher und zuversichtlich, wenn wir ihnen auf physischer Ebene mittels neutraler, positiv ausgerichteter Berührung Halt und Kontakt anbieten.

Kernthemen:
>> ADS und ADHS
>> Impulsives Verhalten
>> Verzerrtes Essverhalten (Anorexie und Bulimie)
>> Bettnässen
>> Aggressives und autoaggressives Verhalten
>> Ängste
>> Missbrauch

Das Kind im Mittelpunkt

Die meisten Kinder, die wir mit Hara Shiatsu behandeln, stammen aus belasteten Familienverhältnissen, wuchsen mit existenziellen Ängsten auf oder wurden mit einem hohen Leistungsdruck und hohen Erwartungen konfrontiert. Vertrauen und Selbstwert müssen oft neu oder überhaupt erst aufgebaut werden.